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Feller Hof - Wappenstein

Feller Hof, Gemeinde Fell

Beschreibung

Der Ort wird zusammen mit anderen auf die Schenkung König Dagoberts zurückgeführten Orten an die Trierer Abtei Sankt Maximin in der gefälschten Urkunde von 633 als Vallis genannt. Am neuen Wohnhaus als Spolie eingemauerter Wappenstein mit Wappen des Abtes Nicetius Andre von Sankt Maximin und Datierung 1701. Der Wappenstein erinnert an das Sankt Maximiner Hofgut, das in seiner Anlage als dreiflügelige Anlage mit wiederverwendeten Bauteilen und mehrfachen Umbauten und Erweiterungen (Stallgebäude 1810, Scheune 1841) erkennbar ist. 1804 wurden in dem zur französischen Mairie Longuich gehörenden Ort die Burg Fell und das Hofgut Feller Hof versteigert. Zum Feller Hof, der den Vereinigten Hospitien zugeordnet wurde, gehören 52 ha Ackerland, Gärten und Wald. [1]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Wohn- und Wirtschaftsgebäude / Bäuerliche Wohn- und Wirtschaftsgebäude
Zeit:
1701
Epoche:
Barock / Rokoko

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.81107
lat: 49.7568
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Acht beim Hof

Internet

http://www.fellerhof.de

Datenquelle

[1] Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Band 12.2 Kreis Trier-Saarburg. Wernersche Verlagsgesellschaft mbH, Worms. ISBN 3-88462-110-6 (1. Auflage 1994).

Bildquellen

1 Bild: © Helmut Bauer, Trier, 2014.
2 Bild: © Helmut Bauer, Trier, 2014.
3 Bild: © Helmut Bauer, Trier, 2014.

Stand

Letzte Bearbeitung: 03.08.2014

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