Datenbank der Kulturgüter
in der Region Trier





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Sankt Andreas

Tarforst, Gemeinde Trier
Am Hötzberg 6

Katholische Pfarrkirche

1695 bauten sich die Tarforster Bauern und Winzer ohne den Segen ihrer Mutterpfarrei Sankt Maximin eine eigene Kapelle für die 1609 eingestürzte alte. 1780 war schon wieder eine neue fällig, und diese sehen wir noch heute an der Hauptdurchgangsstraße unweit des alten Turmhauses aus der Renaissance. [...] Die Erweiterung der der Kapelle zu einer Kirche wurde 1954 vollzogen; die Rokoko-Saal-Kapelle wurde zu einer Kirche mit Kreuzgrundriß (Architekt Dietrich) [...] [1] Zweiachsiger Saalbau mit barockem Giebelreiter, 1780, Querhaus und Chor auf trapezförmigem Grundriss sowie Sakristei von 1954, Architekt G. Dietrich, Buntglasfenster 1955 von Jakob Schwarzkopf; Friedhofskreuz, bezeichnet 1886. [2]

Einordnung

Ersteller, Baumeister, Architekt, Künstler:
Dietrich G. (Architekt) Erweiterung
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
1780
Epoche:
Barock / Rokoko

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.700268
lat: 49.744364
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Im Borngraben

Internet

http://de.wikipedia.org/wiki/Trier-Tarforst

Datenquelle

[1] Hans-Dieter Schmitt: Wenn die Steine reden. Die Kirchen von Trier. Houben&Radermacher Rhein-Mosel-Verlag, 1994. [2] Denkmalliste der Generaldirektion Kulturelles Erbe, Rheinland-Pfalz; 2010.

Bildquellen

1 Bild: © Jürgen Bier, Trier, 2014.
2 Bild: © Jürgen Bier, Trier, 2014.
3 Bild: © Jürgen Bier, Trier, 2014.
4 Bild: © Jürgen Bier, Trier, 2014.
5 Bild: © Jürgen Bier, Trier, 2014.

Stand

Letzte Bearbeitung: 09.10.2014

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