Hunsrückweiler
Der Hunsrückweiler ist das erste vom Freilichtmuseum Roscheider Hof wieder aufgebaute Museumsdorf und das Rathaus war das erste in das Museum translozierte Gebäude. Den Abschluss des Projekts bildete 2008 die Eröffnung des Schulhauses aus Würrich.

Weiterlesen: Unser Hunsrückweiler

Das Schulhaus aus Würrich
Das ehemalige Schulhaus wurde 1996 von Mitarbeitern des Freilichtmuseums an seinem Standort in Würrich (Rhein-Hunsrück-Kreis) abgebaut und wird zur Zeit im Hunsrückweiler des Museums wieder aufgebaut. Am 14. Mai 2000 konnte das Richtfest gefeiert werden. Danach diente das Haus zur Demonstration des Fachwerkbaus und für entsprechende Schulklassenprojekte.

Weiterlesen: Das Schulhaus aus Würrich

Haus Trappitschens
Das Gebäude wurde 1989 in dem Hunsrückdorf von Mitarbeitern des Museums abgebaut, in mühevoller Kleinarbeit auf dem Museumsgelände wiedererrichtet und 1998 wiedereröffnet. Es handelt sich um ein für den Vorderen Hunsrück typischen zweiraumtiefen Bau aus der Zeit um 1830. Bei einem größeren Umbau 1915 wurden unter anderem die ursprünglich vorhandenen Krüppelwalme entfernt, so daß das Gebäude sein heutiges durch das Satteldach bestimmtes charakteristisches Aussehen erhielt.

Weiterlesen: Das Haus Trappitschens aus Mastershausen

Haus Molz
Erbaut: 1808
Abgebaut: 1988
Wiedererrichtet: 1988-1994
(Kreis Bernkastel-Wittlich)

Das Haus wurde im Jahre 1808 als Anwesen eines recht wohlhabenden Vollbauern erbaut. Es stellt sich als zweistöckiges, dreiraumtiefes Einhaus aus Fachwerk dar, dessen Wohn- und Stallteil im Erdgeschoß aus Schieferbruchstein gemauert ist.

Weiterlesen: Das Haus Molz

Hausgärten aus dem Hunsrück
Neben dem Haus Molz liegen zwei den Häusern aus Bell (B 4) und Lieg (B 6) zugehörige Hausgärten. Ihre Einfriedungen mit gewundenen Haselnussstecken einerseits und genagelten Fichtenstämmchen andererseits dienten als Einhegung gegen das Weidevieh und die im Dorf frei laufenden Hühner.

Weiterlesen: Hausgärten aus dem Hunsrück

Haus Sensemichel
Erbaut: um 1820
Erweitert: 1848
Abgebaut: 1980
Wiedererrichtet: 1981/82
(Rhein-Hunsrück-Kreis)

Das um 1820 erbaute bäuerliche Wohnhaus aus Bell zeigt ein für den Hunsrück typisches Erscheinungsbild Es wurde als zweigeschossiges zweiraumtiefes Fachwerkhaus errichtet, dessen gesamter Wohnteil mit Naturschiefer verkleidet ist.

Weiterlesen: Das Haus Sensemichel

Haus Kläsjes aus Lieg
Erbaut: 2. Hälfte des 18 Jhdts.
Abgebaut: 1980
Wiedererrichtet: 1986
(Kreis Cochem-Zell)

Das Bild zeigt das Hirtenhaus aus Lieg, das den Hausnamen "Kläsjeshaus" trägt. Zweistöckiges, zweiraumtiefes Wohn-Stall-Haus, Wohnteil aus Fachwerk, Stallteil aus Schieferbruchsteinen.

Weiterlesen: Das Haus Kläsjes aus Lieg

Die Bosselstube
Die Bosselstube (Bastelstube) gehört zu einem Typ ländlicher Hofnebengebäude, die im 19. Jahrhundert auf dem Hunsrück häufig entstanden.

Weiterlesen: Die Bosselstube aus Roth

Die Schmiede aus Irmenach
Erbaut: 1807
Umgebaut: 1928
Abgebaut: 1986
Wiedererrichtet: 1988
(Kreis Bernkastel-Wittlich)

Das Gebäude war ursprünglich ein schlichtes Tagelöhnerhaus am Dorfrand von Irmenach.

Es wurde erst 1928 nach dem Tod seiner letzten Besitzerin zur Schmiede umgebaut. Dargestellt wird eine Hunsrücker Nagelschmiede der 30er Jahre. Hier wurden unter anderem Nägel für Zimmerleute, Dachdecker und Schuster her- gestellt. Die unteren Fotos zeigen Innenansichten der Schmiede, wie sie im Freilichtmuseum zu besichtigen sind.

Weiterlesen: Die Schmiede aus Irmenach

Die Stallscheune
Diese Art Gebäude, die die Funktionen von Stall und Scheune unter einem Dach vereinen, waren bis vor wenigen Jahren auf dem Hunsrück weit verbreitet. Sie entstanden meist als Folge der Einführung der Stallhaltung des Viehs um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Die charakteristischen Scheunentore fallen heute noch im Ortsbild vieler Hunsrückdörfer auf.

Weiterlesen: Die Stallscheune aus Irmenach

Haus Schuche
Erbaut: 1743
Abgebaut: 1979
Wiedererrichtet: 1980
(Rhein-Hunsrück-Kreis)

Das Haus Schug oder auch "Schuche Haus", wie es genannt wurde, ist ein Fachwerkhaus mit zweiraumtiefen Grundriß. Dies bedeutet, daß sich vom traufseitigen Eingang her zwei Raumzonen bis zur gegenüberliegenden Traufwand hintereinander befinden.

Weiterlesen: Das Schuche Haus aus Roth

Dorfrathaus aus Gödenroth
(Rhein-Hunsrück-Kreis) Erbaut: 1749
Aufgestockt: 1774
Abgebaut: 1976
Wiedererrichtet: 1976-78

Das Dorfrathaus aus Gödenroth war das erste Gebäude, das im Freilichtmuseum Roscheider Hof wiedererrichtet wurde. Ursprünglich wurde es 1749 in dem Hunsrückdorf Gödenroth als einstöckiges Hirtenhaus der Gemeinde erbaut.

Weiterlesen: Das Dorfrathaus aus Gödenroth

Backhaus aus Oberkleinich
Während Wintermonate 1997/98 wurde im Freilichtmuseum das Backhaus aus Oberkleinich im Kreis Bernkastel-Wittlich wiederaufgebaut. Es handelt sich um ein kleines einstöckiges Schieferbruchsteingebäude. Das Innere besteht nur aus einem Raum, dessen hinteres Drittel der Backofen einnimmt. Ursprünglich gehörte es fünf Backgenossen, die es 1932 in Eigenleistung erbauten.

Weiterlesen: Das Backhaus aus Oberkleinich

Wald- und Holzmuseum
Das Holzmuseum befindet sich ein einem modernen Ausstellungsgebäude unterhalb des Hunsrückweilers. Es wurde in den Jahren 2004-2005 mit erheblicher Unterstützung des Kreiswaldbauernverbands Trier-Saarburg errichtet und im Oktober 2006 eröffnet.

Weiterlesen: Wald- und Holzmuseum

 Aktuelles




Rosenblühtenfest und Pflanzenmarkt:


Pfingstrose

Das Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz veranstaltet am Sonntag, dem 18. Juni von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr sein Rosenblütenfest mit Live-Musik, Essen und Trinken und einer Führung durch den Rosengarten. Als Neuigkeit gibt es dieses Jahr eine Pflanzenbörse und mehrere Marktstände.
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Vorstellung des Ackerwildkrautprojekts:


Ackerwildkrautprojekt

Sonntag den 25. Juni 2017,
11.00 bis 16.00 Uhr.

Wer kann sich noch an kornblumenblaue Roggenfelder und klatschmohnrote Weizenäcker erinnern? Ihre farbenfrohen Blüten gibt es noch reichlich zu sehen – als bunte Bilder auf Werbeprospekten und auf Lebensmittelverpackungen. In der freien Landschaft trifft man sie dagegen kaum noch. Und selbst wenn einmal eine blütenreiche Fläche zu sehen ist, fehlen dort viele der Arten, die einst mit dem Ackerbau nach Mitteleuropa kamen und sich über Jahrtausende bis weit in die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts als Teil der heimischen Flora zu behaupten wussten.

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Die Bürstenmacherwerkstatt des Kriegsblinden


Eröffnung der Bürstenmacherwerkstatt

Ein youtube-Video von der Eröffnung der Bürstenmacherwerkstatt im Haus Bosselstube.
Video hier ansehen

Sonderausstellung Bettgeschichten


Kulturgeschichte des Bettes

Am 20. März 2016 wurde die neue Sonderausstellung „Bettgeschichten“ eröffnet. Sie ist auch im Jahr 2017 zu sehen.
Ein Video zu unseren Betten: [+]

Projekt DiMiDo des Studierendenwerks


DiMiDOo

Wir sind ab sofort Partner im Projekt DiMiDo dem Kultursemesterticket für Trierer Studis: Studierende aller Standorte der Hochschule Trier, der Universität Trier und der Theologischen Fakultät haben am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag freien Eintritt.

Zinnnippes und Wackelköpfe


Zinn Nippes

In einer Sonderausstellung im Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof zeigt Klaus Gerteis, wie sich aus den zierlichen Wiener Bronzen und den Bleisoldaten die Kasminsimsfiguren und andere Nippesfiguren der späten Gründerzeit entwickeln. Die kleine Ausstellung ist bis auf weiters im Zinnfigurenmusseum zu bewundern.
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